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Leider geht es mir immer noch mieserabel ! Ich kann nichts essen, weil mir schlecht ist und weil ich nichts esse, schlingert mein Kreislauf, so dass ich die
Stadtbesichtigung in Quito leider kaum genießen kann. |
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Beeindruckend und schön dennoch die Plaza de la Independenzia, wo die Rentner auf Parkbänken sitzen und plaudern. |
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Dazwischen ein paar Schuhputzer, kleine Kinder, die unbedingt meine weißen Turnschuhe mit Schuhcreme einschmieren wollen. “2.000 Sucres”. |
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In der Altstadt wimmelt es von Menschen. Mehrere Einheimische raten uns dazu, den Rucksack heute vorne zu tragen wegen der Taschendiebe. Mich begeistert die
koloniale Straßenführung: schnurgerade, ohne Rücksicht auf geographische Gegebenheiten, egal ob nachher einer die Straße hinaufkommt oder nicht. |
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Viele Kirchen mit unheimlich vielen Weihrauchschwaden davor.Wir besichtigen das Goldmuseum in der Neustadt. Die Fahrt mit dem Trolebus ist günstig - dafür ist er aber
auch gerappelt voll ! Der Oberleitungsbus funktioniert wie die Pariser Metro: einmal zahlen, soweit fahren, wie man will, im Rundkurs. |
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Das ist übrigens... nein, nicht unser Hotel ! Wir wohnen im schönen
Hotel Real Audiencia (Calle Bolivar
, an der Placa Santo Domingo) |
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